Portrait - besser läbePortraits, aktuelle Beispiele - viele weitere Berichte unter: Shop/besser läbe (PDF's)
Kim Angst: "Ich wollte beweisen, dass Mission der Kultur schadet und begegnete Gott!"
Kim Angst studiert in Zürich Ethnologie. Für seine Lizenziatsarbeit braucht er einen Feldstudienplatz. In der Nähe des Ethnologischen Seminars hat die Überseeische Missionsgemeinschaft ihre Büros. ihm kommt dies gelegen ...
Lesen Sie weiter unter: besser läbe 1410 Seiten 3-7
Stephan Wehner: Der zornige Discoboss.
Wie Gott sein Leben (um) formt und plötzlich ein brennendes Thema wird.
Egozentrisch, eitel und jähzornig. Und plötzlich mussten seine Türsteher christliche Flyer verteilen ...
Lesen Sie weiter unter: besser läbe 1407 (Seiten 2-7)
David Rolli: Er ist am Ende und wiegt nur noch 55 Kilo ...
Dave knattert über den Hafenplatz. Lässig, ruhig, gekonnt. Der Sound ist laut und dennoch irgendwie herzerwärmend wie die milde Abendsonne, die gerade über dem Zürichsee untergeht. Dave schwingt sein Bein über den Sattel, elegant wie ein Cowboy, der vom Pferd steigt ...
Lesen Sie weiter unter: besser läbe 1402 (Seiten 6-12)
Bettina Tall war die Nachwuchshoffnung von Swiss-Ski bis ...
"Bewegen ist Leben!" sagt Bettina Tall. "Ohne Bewegung lebe ich nicht wirklich." Und spätestens beim Fotoshooting spüre ich diese Freude an der Bewegung. Schon mit eineinhalb Jahren stand Bettina Tall auf den Skiern. Den ersten Erfolg am Skilift feierte sie mit zwei! ...
Lesen Sie weiter unter: besser läbe 1401 (Seiten 2-7)
Renate Kellerer: "Wichtig war ich nur mir selber!"
Renate ruft aus Cannes ihre Mutter an: "Kannst du mir Geld überweisen. Ich bin fast pleite. Und heute Nacht wollte man mich zudem noch berauben." Sie ist erst sechzehn und für einen Monat Sprachpraxis nach Frankreich gereist. 'Als Au-pair zu einer Familie', hat sie den Eltern gesagt. Aber sie hat keine Familie organisiert, wollte frei sein und das Meer geniessen ...
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Michaels Sucht - mein Leben war grenzenlos
Pfingstsonntag. Michael will den Briefkasten leeren, dem er seit Tagen keine Beachtung mehr geschenkt hat. Drei Polizisten steigen aus dem Polizeibus. "Michael Putzi?" ...
Lesen Sie weiter unter: besser läbe 1303 (Seiten 2-7)
Verdränge oder verstecke deine Trauer nicht.
Der einzige Weg aus der Trauer, führt mitten durch die Trauer hindurch. Brigitte Kloostermann weiss wovon sie spricht. Innert fünf Jahren hat sie vier liebe Menschen verloren. Als ihr Sohn starb dachte sie: "Nun wirst du nie mehr lachen ..."
Lesen Sie weiter unter: besser läbe 1211 (Seiten 4-8)
Marcel Stoob - Sand statt Rasen
Marcel ist 19 und hat grosse Pläne. Der junge Spieler des FC Zürich will ein Weltstar werden. Seit einem Jahr micht er ganz vorne mit. Marcel hat Talent. Er ist voller Lebensfreude.
Lesen Sie weiter BordZEITung 1006, Marcel Stoob
Tom und Susie die Königskinder aus der Rockerbar
Wenn man Susie und Tom sieht und erlebt, fällt es schwer zu glauben, dass die Beiden sich in einer Rockerbar kennen gelernt habe. Tom war Kellner. Susie eine gute Kundin. Sie liebte Toms Chickenburger mit scharfer Sauce.
Lesen Sie weiter unter: besser läbe 1204 (Seiten 2-6)
BordZEITung 909 Tom Hubli
Cannabis zerstört - Gott erneuert
"Dies ist unser Garten. Da unten standen meine Cannabispflanzen. Ich war echt stolz. Sie waren mächtig gross!" Claudio war Dealer. Drogen waren sein Leben. Aber Gott hat ihm ein zweites Leben geschenkt.
Weiterlesen BordZEITung 701
besser läbe 1202 Seiten 4 und 5
Ursula Häberling: Wie mein Nebel wich
Geborgenheit - wie sehr prägte doch die Sehnsucht nach bedingungsloser Annahme meine Jugendzeit. Dabei gab es äusserlich gesehen keinerlei Grund dazu. Ich hatte ja alles: aufgewachsen in einer Familie mit klaren Wertvorstellungen, Eltern, die uns drei Kinder zu sinnvoller Freizeitbeschäftigung ermutigten...
Lesen Sie weiter unter: besser läbe 1111 (Seiten 2-6)
Mathias Müller hatte das Herumhängen satt
Ich war damals 15 und spürte, dass Herumhängen nicht der Sinn des Lebens sein kann. Ich wollte mehr. Mehr Lebensqualität. Mehr Sinn. Mehr, wofür es sich zu leben lohnt.
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Gelateria
Leonardo ist ein Einwanderersohn. Italiener. Geboren in Zürich. Aufgewachsen bei den Grosseltern in Casale Morferrato. Mict acht Jahren kam er in die Schweiz, weil die Grosselern mit seiner Erziehung überfordert waren.
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Der Jaguar XJS
Es gibt viele Dinge, an die ich mich gerne erinnere, wenn ich an mein Elternhaus denke. Doch eine Begebenheit hat sich mir besonders eingeprägt: Nachdem mein Bruder und seine Frau sich getrennt hatten, nahmen meine Eltern den Sohn der beiden bei sich auf.
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